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Info über meine Erfindungen für eine neue Energie-, Verkehrs-, Klimaschutz- und Sozial-Infrastruktur in einer Kurzfassung


Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

ich firmiere als “Walter Back – Büro für Umwelttechnik“, weil ich eine neue umweltfreundliche Infrastruktur favorisiere, für die ich diverse Patente erhalten habe, welche auch Ihnen hohen Nutzen brächten.

Mein technisches Können und mein Wissen um physikalische Mechanik, die ich für meine aktuelle Arbeit brauche, habe ich mir als Former-Lehrling für Großmaschinen und sonstige Gusseisenteile in der Werks-Ingenieurschule des Eisenwerks Rexroth in Lohr a. Main erworben, ferner als Leiter der technischen Kernmacherei für Maschinenteile im Eisenwerk Düker in Laufach. Ferner als Werksvertreter der Firma Eisenwerk Künstler in Aschaffenburg und als Vertreter, später als Fachhändler der Firma Hörmann-Tore in Steinhagen (Westfalen), sowie als autorisierter Fachbetrieb der Firma Weru AG.
Des Weiteren meine kaufmännischen Kenntnisse als Vertreter der Bayerischen Landesbausparkasse, und als technischer Kaufmann in der von mir gegründeten Bauelemente-Handlung / -Montagebetrieb (Fenster, Türen, Tore, Treppen und bei eigener Maßanfertigung von Metallkonstruktionen).

Als ich meinen Betrieb an meine Tochter weitergab, verlangten die Umwelt und die Politik neue Aktivitäten, damit die steigenden Allgemeinkosten und die Sozialkosten, die Kosten für die Alten und die Jungen bezahlbar bleiben.
Als z. B. die Stuttgarter Zeitung am 5. Oktober 2002 berichtete, dass 12 Milliarden Liter Treibstoff pro Jahr im Stau verpuffen (und das ist auch heute noch so), war dies der Anlass meiner neuen Aktivität:

Ich erfand:
1. einen neuen umweltfreundlichen Hochbahn-Verkehrsweg, die Vielzweck-Trasse Typ 6 (VzT 6) (Patentnummer EP-1805366) für den Personen- und Güterverkehr, auf dem gleichzeitig zwei Schienenfahrzeuge fahren können, sowie das modernste Magnetbahn-Fahrzeug – der SupraTrans – ohne Räder, nur zwischen Magneten berührungslos mit 250 km/h äußerst geräuscharm schweben kann.

2. Ebenfalls habe ich erfunden, dass man einen Teil der Masten der VzT 6 nutzen kann, um den Lkw-Verkehr auf den Autobahnen mit Sonnenstrom zu betreiben. Nach meiner Meinung funktioniert dies mit HTS-Motoren, die weniger Platz brauchen als übliche E-Motoren. Bei Langstrecken-Lkws von Mercedes-Benz ist zwischen dem stationären Teil der Kardanwelle und der Ladefläche ca. 600 / 1.000 mm Platz (der Motor könnte also maximal einen Durchmesser von nahezu 1.200 mm haben). Wenn man diesen Kardanwellenteil als Rotor für den Motor verwendet, braucht man am vorhandenen Motor und am Getriebe nichts zu verändern. Insgesamt gibt es unter der Ladefläche genügend Platz für die zusätzlichen Aggregate, weil ja auch durch den E-Antrieb andere Geräte entfallen.

3. Ferner könnte man die 5G-Infrastruktur entlang der Autobahnen weitaus billiger erstellen, wenn man für die Montage der 5G-Sendemasten fallweise die Fundamente der VzT 6 etwas verbreitert anfertigt.

4. Ferner erfand ich mit den Vielzweck-Trassen Typ 2 und Typ 6 (VzT 2 + 6) die Möglichkeit, dass man viele Milliarden Lkw-Fuhren von Steinen aus den Alpen bis an die deutschen Nordküsten befördern könnte, ohne einen Tropfen fossilen Treibstoffs zu verbrauchen (um zur Vorbeugung gegen den steigenden Meeresspiegel die Dämme zu erhöhen und zu verstärken).

5. Außerdem habe ich erfunden, dass man 5.000 Dämme jeweils am Anfang der Gebirge in der EU dort aufschüttet, wo die meisten Starkregenfälle anfallen, um mit diesen Wasservorräten brennende Wälder schneller löschen und Felder bewässern zu können. Dazu werden einige Bergspitzen so abgebaut, dass Hochgebirgsseen entstehen, deren Wasservorräte so genutzt werden, dass man oben auf den Gletschern möglichst so viel Wasser auf das Gletschereis spritzen könnte, wie im Lauf des Sommers vom Gletscher unten abgeschmolzen ist. Das dazu benötigte, von mir erfundene Steine-Transportgerät (die VzT 2), welches die Steine ins Tal befördert, erzeugt bei der Bergabfahrt so viel Strom, dass die geleerten Fahrzeuge damit wieder aufwärts zum Beladepunkt fahren können.

6. Ferner erfand ich die Möglichkeit, jährlich 600.000 Millionen Euro für Energiestoffe, wie Kohle, Öl, Gas sowie für sonstige Energiestoffe bzw. Maschinen einzusparen, weil man diese Stoffe nicht mehr mit Schiffen und sonstigen Transportmitteln nach Deutschland und in andere EU-Länder transportieren und danach auch nicht verbrennen muss, um die benötigte Energie zu erzeugen. Sondern es geht viel billiger und ohne Umweltverschmutzung mit ca. 500 (150 mm dicken) HTSL-Starkstromkabeln, die man an mehreren VzT 6 befestigen könnte, um damit ca. 150 Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen.
An einer VzT 6 lassen sich insgesamt 40 HTSL – 20 an der linken, 20 an der rechten Seite – anmontieren. Mit diesem geringen Aufwand kann man 12 Millionen Haushalte mit Strom versorgen. Auch das geht nur mit der VzT 6 – und mit HTSL-Kabeln.

7. Diese HTS- / HTSL-Kabel kann man nicht wie andere Stromkabel an Stahlmasten aufhängen, und auch nicht in größeren Längen als 1.000 m aufwickeln. Bei größerer Länge als 1.000 m wird der Kabeltrommel-Durchmesser zu groß, um die Trommel auf Straßen und Schienen an die Verwendungsstellen zu transportieren.

8. Dieses Transport-Problem habe ich auch gelöst und ein neuartiges Kabel-Transport- und -Montagegerät erfunden, mit dem man Kabel mehr als 200-mal billiger verlegen kann, als bei der bisher wie aktuell noch angewendeten HGÜ-Erdkabel-Verlegung. -> Siehe Datenblatt Nr. 3.02 a.

9. Um den teuren Lkw-Transport zu großen Teilen von der Straße auf die Schiene zu bringen, benötigt man etwa 100 Lkw-Bahnhöfe, die man an bereits vorhandene Bahnhöfe angliedern könnte.
Diese 100 Bahnhöfe habe ich folgendermaßen konzipiert: Sobald der Lkw am Bahnhof ankommt, hat er innerhalb von etwa 10 Minuten alle Prüfstellen passiert und kann auf einem Güterwaggon zentimetergenau stehen, damit er so verladen ist, dass er allen Transportbedingungen der Bahn entspricht (ohne Kran). Gegenüber 14 Mitbewerbern habe ich das Patent Nr. 1010 600 für das Lkw-Verladegerät erhalten. An diesem Patent hatte die Deutsche Bahn AG wenig Interesse, weil das Schienennetz in Deutschland mit 140% überlastet ist (schrieb ‘Die Welt‘). Das wird jedoch nicht mehr der Fall sein, wenn die Reisenden den SupraTrans wegen des höheren Komforts bevorzugt nutzen. -> Siehe Datenblatt Nr. 10.1 a.

10. Die von mir konzipierte neue Energie- und Verkehrsinfrastruktur (EVIST) soll bzw. könnte die Bedürfnisse der zunehmenden Bevölkerung mehrere hundert Jahre lang befrieden. Deshalb habe ich dafür auch eine dieser Sachlage angepasste neuartige Langzeit-Finanzierungsmöglichkeit (30 Jahre) erfunden. Diese würde gleichzeitig die finanzielle Besserstellung der gesamten Arbeitnehmerschaft sowie der Selbstständigen bewirken. Es wäre das beste Finanzierungs- und Sozialkonzept aller Zeiten. Dafür müssten Sie sich eigentlich auch einsetzen. Siehe Rubrik 16-20 meiner Webseite.

11. Es würde das friedliche Zusammenleben in Europa enorm fördern. Deshalb will ich, dass in Europa die notwendigen neuen Objekte entstehen, die Millionen neue Arbeitsplätze, Fortschritt, finanziellen Gewinn und Lebensschutz für die kommenden Generationen bringen, und diese Arbeiten deshalb mit billigsten Krediten von der EZB (zu 0,25%) finanziert werden, weil die fertige Infrastruktur einen solch immens hohen Nutzen bringt, dass sie sich in wenigen Jahren selbst bezahlt, und – daraus folgend – weder die heutigen noch die nachfolgenden Generationen in Europa steuerlich damit belastet werden. Siehe Rubrik 16-20 meiner Webseite, die ich noch ergänzen werde.

12. Alle Energie, die in Deutschland und in Europa gebraucht wird, wird viel zu teuer hergestellt, und verursacht große Umwelt- und Gesundheitsschäden. Deswegen wollten schon vor etwa 15 Jahren viele deutsche und ausländische Konzerne (die Desertec Foundation, die Dii GmbH sowie weitere Institute) die Sonnen-Energie in Strom umwandeln und nach Deutschland befördern. Diese Energie steht uns in der Sahara kostenlos zur Verfügung. Man muss nur für etwa 100 Millionen Euro Spiegel einkaufen, um diese in mehreren Ländern Nordafrikas auf etwa 0,03% der Fläche der Sahara zu stellen – und schon könnte man Nordafrika sowie ganz Europa mit Strom versorgen, sagte Dr. Franz Trieb vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Diese Art der Stromgewinnung ist die ökonomischste und ökologischste, die ohne Energiekosten und mit geringster Technik z. B. in Spanien und Marokko bereits seit Jahren ganz hervorragend funktioniert. Die kostengünstigste Energie liefert nur die Sonne, solange die Menschheit existiert. Alles andere ist weitaus teurer und hat schädliche Auswirkungen. Deshalb ist die Rendite für alle Zeiten gesichert.

Aber der nötige und gewollte Stromtransport nach Europa war mit den damaligen technischen Möglichkeiten nicht preisgünstig genug zu erreichen. Die Realisierung ist jedoch mittlerweile möglich, denn:
Zwischenzeitlich wurden zwei Erfindungen gemacht, die den Strom- und Wasserstofftransport nach Europa und in die ganze Welt zu einem sehr günstigen Preis ermöglichen. Nämlich:

13. Der tiefgekühlte Hochtemperatur-Supra-Starkstromleiter (HTS / HTSL) der Firma Nexans (Frankreich), der keinen Elektrosmog verursacht und auch nicht heiß wird. Ein HTSL-Kabel kann 300.000 Haushalte mit Strom versorgen. -> Siehe Datenblatt Nr. 3.00.

14. Und meine Erfindung, die Vielzweck-Trasse Typ 6 (VzT 6). Dieses Gerät, ergänzt mit dem HTSL ermöglicht eine Transportleistung, die auf keinem anderen Transportweg erreichbar ist. Auch für den Stromtransport in riesiger Menge und auf weiten Entfernungen gibt es keine kostengünstigere und umweltfreundlichere Möglichkeit.

15. Zusätzlich habe ich dafür ein spezielles VzT-Montagegerüst erfunden, damit keine separate Baustellenstraße gebraucht wird. Um Einzelteile der VzT 6 an die Verwendungsstellen transportieren zu können, wird ein bereits fertiges Stück der VzT 6 genutzt.
Um die Baumaschinen an Ort und Stelle zu haben, genügt jeweils temporär eine Autobahn oder eine Bundesstraße, da man direkt daneben – ohne nennenswerte Beeinträchtigung von Menschen – die VzT 6-Hochbahn-Trasse auf Stützen bauen könnte.
Bei meiner Version werden die Bauteile der VzT 6 auf einem bereits halbfertigen befahrbaren Stück der VzT 6 bis zur Verwendungsstelle herangefahren und auf einer wandernden Plattform auf der VzT 6 zusammengebaut, dann auf das Gerüst geschoben, welches jeweils zwischen zwei Stützen aufgestellt wird. Auf dieses Gerüst wird das VzT-Teilstück geschoben und auf die Stützen abgesenkt. Dabei wird die Schienenstrecke Nr. 1 oben auf der VzT 6 für das Herbeifahren der Teile genutzt, und die Schienenstrecke Nr. 2 im Innern der VzT 6 für die Rückfahrt der Transportwagen zum Herstellerwerk. Dadurch entstehen keine störenden Behinderungen des Baugeschehens.

16. Eine weitere meiner Erfindungen betrifft das Herstellen und das Verlegen des HTSL-Stromleiters / -Kabels in Längen von 12 bis 20 km. Da man dieses Spezialkabel nicht auf Stahlmasten aufhängen und auch nur in Maximallängen von ca. 1.000 m auf Kabeltrommeln aufwickeln kann – weil eine Trommel mit mehr aufgewickeltem Kabel einen zu großen Durchmesser hat, um sie auf Straßen und Schienen zu befördern – war eine alternative Erfindung für den HTSL-Transport auf der VzT 6 erforderlich.
Meine Vision für die HTSL-Montage ist: Man baut parallel neben einer VzT 6-Strecke zusätzlich eine Rollenbahn und am Beginn dieser Rollenbahn eine Endfertigungsanlage für HTSL. Ist der Anfang eines HTSL fertig, wird dieser auf die Rollenbahn gelegt. Und sobald der HTSL während der Fertigung die Endfertigungsmaschine verlässt, wird er auf der Rollenbahn fortgeschoben bzw. fortgezogen, bis das gewünschte fertige Stück mit ganzer Länge auf der Rollenbahn liegt.
Daneben steht auf der VzT 6 das von mir erfundene Verlegegerät, welches aus vielen kleinen aneinander gekuppelten Wagen mit je einem kleinen Kran bestückt ist, die in der Lage sind, den HTSL aus der Rollenbahn in die Verlegegeräte-Behälter zu heben, aus dem Behälter herauszunehmen und in die Kabelhalter an der VzT 6 einzulegen. -> Siehe Datenblatt Nr. 3.02 a.
In den Behälter des Verlegegerätes kann man ca. 30 HTSL einlegen und auf der VzT 6 dort hinfahren, wo man die HTSL an der VzT 6 befestigen will.
Fazit: Wenn man 30 HTSL in Längen von 12 km im Verlegegeräte-Behälter hat, kann man damit innerhalb von fünf Stunden 360 km HTSL verlegen. Das ist mehr als 200-mal schneller und Milliarden Euro billiger als die bisher übliche teure Verlegung von HGÜ-Erdkabeln in einer etwa 10 bis 30 m breiten Verlege-Trasse, weil die Kabel mit etwa 4 bis 5 Meter Abstand verlegt werden, um Schäden durch E-Smog zu vermeiden.

17. Summiere ich den Wert meiner Erfindungen, wenn sie weltweit hergestellt werden, übersteigen diese einige hunderte Milliarden Euro. Und würden sie – wie von mir favorisiert – in Gebrauch genommen, wäre die Nutzen-Summe noch größer.
Noch sind die Gegner Gegner der neuen Infrastruktur, anstatt sich ertragsorientiert an deren Bau und Finanzierung zu beteiligen.

18. Trotz der Vorteile, die ich anbiete, (denn es gibt für alle Probleme keine bessere Alternative als die kostenfreie Sonnenenergie und die von mir aufgezeigten Nutzungsaktivitäten), hatte ich noch keinen Erfolg, weil alle Energie- und Fahrzeug-Unternehmen in den Parlamenten hunderte Lobbyisten haben, die mit allen Mitteln und mit millionenhohen Partei-Spenden verhindern, dass neue Erfindungen zur Anwendung kommen. Gründe: Die meisten Parlamentarier haben keine technische und physikalische Ausbildung und sind deshalb zu schöpferischen Ideen zum Wohl der Allgemeinheit nicht befähigt und brauchen für viele Aufgaben die Lobbyisten. Diese holen sich alle erreichbaren Vorteile als auch viel Geld aus der Staatskasse und werden zusätzlich noch von der Politik gesponsert (mit EEG-Umlage in Höhe von 27 Mrd. Euro pro Jahr und mit sonstigen Zuwendungen), wodurch sie es nicht nötig haben, neu zu investieren. Aus Sicht dieser Firmen handeln sie richtig, aus Sicht der Bevölkerung meist äußerst schädlich. Das macht viele Teile der Bevölkerung unzufrieden. Diejenigen, die kritisieren, sind jedoch meist auch nicht fähig eine komplette gemeinwohlorientierte Alternative anzubieten, weshalb ihre Kritik verpufft – leider auch die von “abgeordneten-watch.de“ und von vielen anderen Gruppen. Ich sehe, das Eigeninteresse der Parteien ist zu groß, deshalb wächst die Unzufriedenheit einiger Bevölkerungsgruppen derart massiv, dass es auch zu direkten Angriffen auf politische Persönlichkeiten kommt. Einen Grund dafür sehe ich auch darin, dass derjenige, welcher als Außenseiter die Mehrheit der Zweitstimmen in einem Wahlkreis gewinnt, also eindeutig von der Bevölkerungsmehrheit als ihr politischer Vertreter gewollt ist, diese Vertretung im Parlament nicht allein befugt bekommt, weil ein Kandidat einer Partei auch ein Mandat für den gleichen Wahlkreis bekommt, der von der Bevölkerungsmehrheit nicht als ihr Vertreter gewollt ist.
Das ist undemokratisch, eigentlich gesetzwidrig, und stört das Rechtsempfinden, weil die evtl. geeignetere Person nicht wie gewollt zum Zuge kommt, unnötige Kosten erzeugt werden und dies bei der gesamten Bürgerschaft Widerstände in vielfacher Ausprägung verursacht.

Allerdings: In der oberen Etage der Politik beginnt aktuell ein Umdenken in die von mir favorisierte Zukunft. Zu ersehen aus dem Artikel in der ‚Welt‘ (Interview mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, CDU) mit dem Titel: „Altmaiers aussichtsloser Klima-Alleingang“ vom 11.09.2020 von Philipp Vetter.

19. Hinzu kommt, dass die Siegermächte verhindern wollten, dass Deutschland technisch und wirtschaftlich je wieder imstande sein wird, nochmals einen Krieg zu beginnen. Deshalb musste Deutschland das Besatzungsrecht bzw. Kontrollratsrecht akzeptieren. Deutschland wurde jedoch zu einer Demokratie mit nur friedlichen Absichten. Und man wollte das Besatzungsrecht loswerden. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes (WD) des Bundestags legt detailliert dar, dass im Zuge des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 zwar die damalige Sowjetunion, nicht aber die Westalliierten auf ihre Besatzungsrechte verzichteten. Trotz eines gewissen Minderungserfolges kommt der WD zu dem eindeutigen Schluss, dass das ursprüngliche Besatzungsrecht in drei großen Bereichen erhalten geblieben ist, was jetzt von einigen superreichen Amerikanern genutzt wird. Die EU braucht nun aber ein wirtschaftlich sehr starkes Deutschland, und die Freundschaft aller Nachbarstaaten, weshalb zumindest eine Partei sich für die neue EVIST einsetzen müsste. Auch Amerika könnte doch mit einem wirtschaftlich starken Deutschland und Europa viel mehr Geschäfte machen als mit einem wirtschaftlich darniederliegenden. Wenn man Russland nicht mehr als Deutschlands Feind betrachten muss, kommt das Amerika ja auch viel billiger.
Wenn sich dann neben einer Partei viele weitere Mitglieder der EU und andere Parteien ebenfalls dafür einsetzen, können wir den Widerstand gegen unseren technischen Fortschritt und gegen die von uns genutzten Einkaufsquellen in Europa bald egalisieren.

20. Im Gegensatz zu anderen Erfindern habe ich auch die Finanzierung meiner und fremder Patente für den weltweiten Einsatz so sozial konzipiert, dass selbst Niedrigverdiener und Nordafrikaner potente Miteigentümer an der von mir konzipierten neuen EVIST werden können, und nach 30- bis 40-jähriger Mitinhaberschaft monatlich so viel Zins vom eigenen Konto abheben können, dass die finanzielle Alterssicherung gegeben ist. Zusätzlich werden auch noch Zahlungen bzw. Ansparungen erlassen, sodass sie von ihrem wenigen Verdienst keine Einzahlungen als Investor leisten müssen und dennoch zu einem ansehnlichen Vermögen im Laufe ihrer 30- bis 45-jährigen Arbeitszeit kommen, welches von den Erlösen der neuen Infrastruktur bezahlt wird, wie auch einige Jahre lang der Gewinnausfall der Firmen, die zurzeit die Energieversorgung sichern. Siehe Rubrik 16-20 meiner Webseite, die ich noch ergänzen werde.

21. Diese sozialen Komponenten meines Finanzierungskonzeptes können schon dadurch bezahlt werden, weil die aktuelle Energie durch die neuartige Energie (Sonnenstrom und Wasserstoff) ersetzt würde, und deshalb 600.000 Millionen Euro Kosten für die jetzige Energieproduktion und Nebenkosten dann nicht mehr anfallen.

22. Durch die VzT 6 brauchen alle die Firmen, die künftig Personen, Güter, Strom, Wasserstoff und Steine zum Aufschütten von Dämmen von A nach B transportieren wollen, keine Landschaft für die von ihnen benötigten Transportwege, denn die VzT 6 ersetzt alle die sonst notwendigen Transportwege. Dadurch werden viele Milliarden Quadratmeter Landschaft nicht zubetoniert. Denn all dies kann mit der Hochbahn Vielzweck-Trasse Typ 6 (VzT 6) sowie mit dem zwischen Magneten schwebenden SupraTrans befördert werden.

Mit freundlichem Gruß
Walter Back


Altmaiers aussichtsloser Klima-Alleingang

Datum: 11.09.2020 – Von Philipp Vetter – Wirtschaftskorrespondent
Gekürzte Fassung – Original-Text abrufbar auf:
https://www.welt.de/wirtschaft/article215572684/Klima-Plan-Altmaiers-aussichtsloser-Alleingang-klingt-nach-Wahlkampf.html

Wirtschaftsminister Peter Altmaier will mit einem überparteilichen Konsens das Klima retten. Das überrascht: Denn nicht mal seine eigene Partei ist richtig überzeugt. Trotzdem folgt der Plan einem logischen Kalkül.

Eingeweiht hatte Peter Altmaier kaum jemanden in seinen Plan: Der Bundeswirtschaftsminister will sich ziemlich genau ein Jahr vor der Bundestagswahl an die Spitze der Klimaschützer setzen. Ein „historischer Kompromiss zwischen Klima und Wirtschaft“ soll es werden, was der CDU-Politiker nach eigenen Angaben noch bis in die Nacht zum Freitag zu Papier brachte. „Ich bin der Auffassung, dass wir Klimaschutz als die zentrale und vorrangige Aufgabe unserer Generation begreifen und entsprechend handeln müssen“, sagte Altmaier. „Wir haben viele Menschen, denen Klimaschutz wichtig ist, enttäuscht.“ Die Bundesregierung habe den Fehler gemacht, zu langsam zu agieren. Er wolle das Thema nun von der Parteipolitik lösen und ein gesamtgesellschaftliches Konzept entwickeln, das „unumkehrbar“ sei. Es sind ungewöhnliche Worte für einen Wirtschaftsminister.
Altmaier sparte nicht mit Selbstkritik. „Wir wissen seit mehr als drei Jahrzehnten, dass wir mit fortschreitendem Klimawandel einer globalen ökologischen Katastrophe entgegensteuern“, sagte der Minister. Trotzdem sei der Klimaschutz immer dann wieder in den Hintergrund gerückt, wenn andere vermeintlich wichtigere Probleme auftauchten.

Bislang hatte sich Altmaier stets skeptisch zu Plänen der EU-Kommission geäußert, die geltenden CO2-Ziele im Zuge des Green Deal noch weiter zu verschärfen. Er habe seine Position geändert, sagte der Wirtschaftsminister.
Ob all das, was sich der Wirtschaftsminister ausgedacht hat, aber tatsächlich umgesetzt werden kann, darf bezweifelt werden. In der Wirtschaft und großen Teilen der Union löste der Vorstoß am Freitag lautes Schweigen aus. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wollte sich genauso wenig wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu den Plänen äußern. In Wirtschaftskreisen heißt es allerdings, man hoffe, dass die Vorschläge von Altmaier so schnell wieder in der Schublade verschwinden, wie sie plötzlich aufgetaucht sind.
Altmaier sei in seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister vor allem dadurch aufgefallen, dass er gegen den Klimaschutz gearbeitet habe.
Lindner (FDP) hielt Altmaier vor, mit seiner späten Ankündigung in dieser Legislaturperiode offensichtlich von Defiziten der Bundesregierung beim Klimaschutz ablenken zu wollen. Nach einem plötzlichen überparteilichen Konsens klingt all das nicht, sondern vielmehr nach beginnendem Wahlkampf.


Kommentar von Walter Back: Endlich scheint sich in der Politik Substanzielles in die von mir seit Jahren favorisierte Richtung zu bewegen. Altmaiers Wollen sind aber immer noch nur halbe Sachen, die nicht für Jahrhunderte angedacht sind und deshalb nur unnötiges Geld kosten. Sehen Sie sich deshalb bitte an, was andere Fachleute zum Thema geschrieben haben, in den Datenblättern Nr. 20.200 und 20.201.



Datenblätter zur näheren Erläuterung zum obigen Text:




Sie können die oberhalb dargestellten Datenblätter (DB 20.150, DB 3.00, DB 3.00 b, DB 4.00b2, DB 3.02 a und DB 10.1 a) hier als PDF herunterladen, zum Betrachten oder auch zum Ausdrucken:

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